Jan 04

Teure Badsanierung

Wer sein Bad sanieren will, muss meist eine Menge Geld investieren. Materialien sind in hoher Qualität enorm teuer und bei alten Bädern teils sogar schwierig aufzutreiben. Noch teurer wird es, wenn man das Bad durch eine Sanitärfirma sanieren lässt. Dank moderner Materialien kann man jedoch selbst innerhalb weniger Stunden Rohre verlegen, Leichtbauwände aufbauen und darüber Fliesen legen.

Passend dazu findet man im Internet zu jeder Tätigkeit Anleitungen. Dabei ist es besser, sich für kleine Tätigkeiten einzelne Anleitungen heraus zu suchen, da diese meist detaillierter sind. Wer sich also die Zeit nimmt, kann über ein Wochenende mehrere tausend Euro Personalkosten einsparen. Wer eine Dusche oder Badewanne installieren will, muss um diese herum spezielle Fugen verlegen, damit sichergestellt ist, dass alles wasserdicht ist.

Warmwasserleitungen und Kaltwasserleitungen müssen zuerst verlegt werden. Anschließend kann eine Leichtbauwand installiert werden. Nachdem diese gefliest wurde, kann man Duschen, Toiletten und Handwaschbecken montieren.

Hinter einer Zwischenwand lassen sich ideal Zulauf- und Ablaufrohre verlegen. Ein aufwändiger Mauerbruch ist nicht nötig. Wer eine Bodenebene Dusche bauen möchte, muss den Boden mit Estrich bearbeiten. Dies verursacht neue Kosten und ist auch besonders aufwändig, ist aber dafür behindertengerecht.

Fliesen installiert man im Bad idealerweise mit kunststoffechten, flexibel Spezialkleber. Damit sind die Fliesen alle fest. Leichte Bewegungen sind aber auch bei einem Handwerker nicht zu vermeiden.
Sänitär mit Hebeanlage Home

Jan 04

Hebeanlage für Sanitär

In Deutschland gibt es immer mehr Neubaugebiete. Dabei stehen viele Hausbesitzer vor dem Problem, dass sie die Thermoeigenschaften der Erde ausnutzen wollen und ihr Haus daher besonders tief bauen. Nur zu spät denken sie meistens an das öffentliche Kanalnetz. Denn wer im Keller eine Sanitäranlage (Toilette, Dusche, Waschbecken) baut, benötigt meist eine Hebeanlage. Mit der wird das Abwasser so hoch gepumpt, bis es ins Kanalnetz geleitet werden kann.

Nicht jede Hebeanlage ist allerdings für jeden Zweck ausreichend. Wer zum Beispiel Toilettenwasser hoch pumpen muss, sollte ausreichend Leistung mit einkalkulieren. Eindringendes Hochwasser sollte durch Rückflusssicherungen (Rückstauverschlüsse) im öffentlichen Kanalnetz behalten werden, da der als Wohnraum genutzte Keller sonst schnell unter Wasser steht.

Das Grundprinzip einer Hebeanlage ist einfach, wie effektiv ebenso. Alle Abwasserleitungen sammeln sich im Keller und fliesen entweder in ein Rohr und werden dann an den Hebeanlagenkasten angeschlossen oder jedes Abwasserohr wird einzeln in die Hebeanlage angeschlossen. Da die Hebeanlagen Geruchs- und Wasserdicht sind, kann sie ohne weiteres überall im Keller aufgestellt werden.

Meist verwendet man für Hebeanlagen HT-Rohre als Zulauf. Der Ablauf sollte dagegen ein Druckrohr sein. Selbst ein voller Kanal stellt für die Hebeanlage kein Problem dar, da das Abwasser hinaus gepumpt wird. Die integrierte Rücklaufklappe sorgt dafür, dass das Wasser nur hinaus, nicht aber zurück in den Kasten läuft. Meist ist die Rückstauebene, auf dessen Höhe das Wasser mechanisch gepumpt werden muss, etwas unter dem Gehwehbereich.

Die Abwasserleitungen werden, egal ob von der Dusche oder vom Waschbecken, seitlich in die Hebeanlage durch eine Säge geführt. Die Löcher müssen selbst gebohrt werden. Für die Rohre werden entsprechende Dichtungen benötigt, damit das Wasser nicht aus dem Kasten auslaufen kann. Der Stromanschluss hat ebenfalls eine spezielle Dichtung und ist wasserdicht. Mittels PVC-Druckrohre wird das Abwasser nun so hoch gepumpt, bis es die Rückstauebene überschritten hat.
Wasserenergie, die Vor- und Nachteile Badsanierung durch Handwerker recht teuer

Jan 04

Vor- und Nachteile von Wasserenergie

Erneuerbare Energien sind hoch gefragt, da sind besonders nachhaltig und somit umweltfreundlich sind. Die meisten Menschen, die ihren Strom über erneuerbare Energien beziehen, nutzen die Wasserkraft als Energielieferanten. Ein besonderer Vorzug der Wasserenergie ist die Verfügbarkeit rund um die Uhr.
Auch in Deutschland gibt es schon einige Tausende dieser Wasserkraftanlagen. Was sind Vor- und Nachteile der Wasserenergie?

Einen großen Vorteil bringt die Kostenfrage mit sich: Die Wasserenergie ist kostengünstiger als einige andere Energiegewinnungsarten, da Wasser in großer Menge verfügbares und vor Allem kostenloses Gut ist. Und obwohl das Erbauen der Wasserkraftwerke sehr zeitaufwändig und kompliziert ist, lohnt sich die Wasserenergieerzeugung sehr.

Außerdem werden bei der Energiegewinnung durch Wasserkraft keine Schadstoffe bzw. Treibhausgase wie Kohlendioxid erzeugt, was erheblich zum Schutz des Klimas und der Umwelt führt. Auch entsteht weder radioaktive Strahlung, noch Wärme. Hier können die konventionellen Energiequellen wie z. B. Kohle, Gas oder Öl nicht mithalten. Und sogar bei Stilllegung eines Wasserkraftwerkes entstehen bei Weitem nicht so große und schwerwiegende Probleme wie bei der eines Atomkraftwerkes.

Nicht zu vergessen ist die Tatsache, das Wasser durch den Wasserkreislauf eine dauerhafte Ressource ist. So kann sich zwar die Verteilung des Wassers auf der Erde verändern, nicht jedoch der Fakt, dass es Wasser auf der Erde gibt.

Kann man auch gegen die Wasserenergie argumentieren?

Ja. Einige Kritiker bemängeln, dass hierbei erheblich in die Natur eingegriffen würde, da beim Wasserkraftanlagenbau sogar ganze Landschaften zerstört werden könnten. Hierbei würde der Lebensraum von Mensch und Tier gefährdet werden. Außerdem müsse an den Schutz von Gewässern und dort lebenden Fischen gedacht werden.
Öl oder Gasheizung, was ist besser Sanitärhebeanlagen

Jan 04

Öl vs. Gas – welche Art zu Heizen ist besser?

Lange Zeit war diese Frage aufgrund des niedrigen Ölpreises leicht zu beantworten. Doch seit der Gaspreis vom Ölpreis abgekoppelt wurde und letzterer kontinuierlich steigt, ist die Rechnung nicht mehr so einfach.
Dadurch, dass gerade auf dem Gasmarkt eine große Konkurrenz unter den Anbietern herrscht, blieb der Gaspreis die letzten Jahre nahezu konstant. Im Gegensatz zum Öl, welches seit 2009 beharrlich ansteigt und im Jahr 2012 bei umgerechnet knapp 8,5 Cent pro Kilowattstunde lag.
Im Vergleich zum Erdgas mit etwa 2 Cent weniger pro Kilowattstunde heizt man also mit Öl etwas teurer, wobei sich beide Systeme letztlich nur geringfügig unterscheiden.

Dafür bietet die Gasheizung noch einen entscheidenden Vorteil: Im Vergleich zum Erdöl oder gar Pellets als Brennstoff ist sie nämlich der sauberste Energielieferant mit dem geringsten Gehalt an Kohlenmonoxid, Feinstaub und CO2. Zudem ist die Gasheizung in der Anschaffung billiger, braucht bei Weitem nicht so viel Platz und hat im Vergleich den geringeren Wartungsaufwand.
Die Ölheizung punktet auf der anderen Seite durch ihren geringfügig höheren Normnutzungsgrad, welcher heutzutage immerhin bei beachtlichen 95% liegt.
Ein Wechsel von Öl zu Gas oder umgekehrt ist also aufgrund der hohen Anschaffungs- und Installationskosten beider Systeme nicht empfehlenswert. Ist man jedoch gezwungen, eine neue Heizung einbauen zu lassen so zeigt sich das Erdgas, laut Stiftung Warentest, der Ölheizung um eine Nasenlänge überlegen, wenn man Anschaffungs- und Rohstoffkosten in Bezug zueinander setzt.
Angesichts des steigenden Preistrends beider Rohstoffe bleibt allerdings noch ein weiteres Mittel. Wer dabei direkt an den Einbau eines neuen Heizungstyps denkt, oder an riesige Investitionen in Wärmepumpen und Photokollektoren auf dem Dach, der denkt einen Schritt zu weit: Bereits eine gute Wärmedämmung des Hauses spart im Schnitt 40 Prozent der Heizkosten. Damit rechnen sich selbst aufwendige Investitionen schnell, wenn man die Preisentwicklung der Rohstoffe betrachtet.
Wasseraufbereitung Dezentral Wasserenergie, Vor- und Nachteile

Jan 04

Dezentrale Wasserbereitung – was ist darunter zu verstehen?

Bei der dezentralen Wasserbereitung wird das warme Wasser durch einzelne Wasserspeicher (Boiler) oder Durchlauferhitzer bereitgestellt. Dabei kann eine Wasserentnahmestelle für die ganze Wohnung oder, häufiger, mehrere kleine Entnahmestellen pro Wohnung Verwendung finden. Bei Durchlauferhitzern wird das Wasser mit elektrischem Strom oder Gas erwärmt, kleine Wasserspeicher werden nur mit Strom betrieben.
Dies stellt zwar hinsichtlich des energetischen Wirkungsgrades die ungünstigste Variante dar; auf der anderen Seite können die Boiler aber einzeln reguliert und an die gewünschte Wassertemperatur angepasst werden. Auch der Weitertransport von warmem Wasser, der immer mit einem entsprechenden Wärmeverlust einhergeht, entfällt bei der dezentralen Wasserbereitung. Allerdings ist – im Gegensatz zur zentralen Wasserversorgung- eine Kombination verschiedener alternativer Energiequellen, wie Öl-, Gas- und Solarenergie, nicht möglich.

Kleine Warmwasserspeicher finden sich häufig in Hotels und Büros, welche nur mit einem geringen Bereitschaftsstrom laufen, solange sie nicht in Betrieb sind. Dadurch stellen sie eine umweltfreundliche Variante der Boiler dar. Größere Durchlauferhitzer benötigen hingegen hohe Anschlussleistungen von bis zu 380 Volt und dürfen nur vom Fachmann installiert werden.
Die dezentrale Wasserbereitung bietet sich also besonders in Haushalten an, bei denen eine Versorgung durch eine zentrale Heizanlage einen zu hohen Energieverlust beim Transport und der Zirkulation des warmen Wassers in der Leitung bedeuten würde.
Energiesparen beim Hausbau Öl oder Gasheizung ?

Jan 04

Energiesparen beim Hausbau

Kugel und Würfel haben die kleinsten Oberflächen von den Körpern. Die Oberfläche ist in Relation zum Inhalt besonders gering. Auf diese Weise ist der Durchgangswärmeverlust auch am niedrigsten. Die Architektur in unseren Breiten mit Erkern, Durchgängen und plastischen Fassaden wäre also ungünstig, wenn es die Sonneneinstrahlung nicht gäbe. Der Architekt muss immer prüfen, ob der jeweilige Standort und die jeweilige Aufgabe eine energiegünstige Gestaltung zulässt, wenn der Baukörper zerklüftet, plastisch und differenziert wird.
Bisher haben Architekten Wohn- und Kinderzimmer aus hygienischen Gründen nach der Sonne orientiert. Man weiß – Sonnenlicht ist gesund, die Energieeinsparung spielte bisher keine Rolle. Die energiebewusste Architektur aber wird die Räume auch so orientieren, dass möglichst viel Sonnenwärme durch sonnenbeschienene transparente Bauteile in das Haus eindringen kann, wenn man die Wärme braucht. Auf welche Weise man die Sonnenenergie auch zur Erwärmung nutzen will – die direkte Südlage ist immer am günstigsten. Damit am meisten Energie gespart wird, müssen die Räume so nach den Himmelsrichtungen gelegt werden, dass die Benutzungszeit während des Tagesablaufs berücksichtigt wird.

Tief herabgezogene Dächer, weit vorgelagerte Balkone, große Dachüberstände, Loggien und Umgänge schaffen um das Haus herum ein Mikroklima, das zu hohe und zu niedrige Temperaturen verhindert. Eine bis dicht an die Fassade gezogene Bepflanzung erreicht das gleiche. Das nicht ausgebaute Steildach alter Bauernhäuser funktioniert im Sommer und Winter als ausgleichender Wärmepuffer. Je weniger Wärmeschwankungen im Haus auftreten, desto weniger Energie braucht man.
Wenn die Räume so gelegt werden, dass sie das Gebäudeinnere ringartig umschließen, kann man unterschiedliche Wärmezonen schaffen. Im Winter kann der innerste Raum am wärmsten, im Sommer am kühlsten gehalten werden, ohne dass viel Energie dafür verbraucht wird, wenn die umliegenden Räume in ihrer Temperatur stufenweise den Übergang nach außen bilden. Die umliegenden Räume funktionieren dann wie Wärmeschleusen. Mittelalterliche Bürgerhäuser und römische Thermen wurden nach diesem Prinzip gebaut. Im Innern osteuropäischer Katen wurde der Schlafalkoven durch die umliegenden Räume gegen Kälte abgeschirmt.
Die Haut eines Gebäudes trennt innen von außen: Sie begrenzt den Raum und schützt vor den Unbilden der Natur. Die neue energiebewusste Architektur soll das Wechselspiel von transparenten und nichttransparenten Flächen der Fassade nicht nur dazu nutzen, um Licht ins Gebäude zu bringen, eine schöne Aussicht zu ermöglichen oder die Gestalt des Hauses zu beeinflussen. Das Verhältnis transparenter und nichttransparenter Flächen und ihre Lage zueinander sind ausschlaggebend für den Energiehaushalt eines Gebäudes.
Energiebewusste Architektur Dezentrale Wasserbereitung

Jan 04

Energiebewusste Architektur

Die Architekten wollen wieder weg vom internationalen Baustil, der für Berge und Täler, Städte und Dörfer, Küstenlandschaften und Gebirge, kalte, warme und heiße Länder immer den gleichen Haustyp schuf. Die Tradition in der Bauform soll wieder entscheidendes Gewicht bekommen. Während viele Gebäude heute überhaupt nur unter Einschaltung von Heizungen oder Klimaanlagen bewohnt werden können, sollen die Bauten der Zukunft wie früher die Vorteile von Standort und Umwelteinflüssen nützen. Sonne und Wind, Topographie und Pflanzenwuchs sollen Energiesparen helfen.
Viel Wärme geht verloren, wenn ein Haus am falschen Platz steht. Ob der Baukörper frei in der Ebene steht, auf einer Bergkuppe oder geschützt, ob ein Haus seinen Platz in einer Mulde erhält oder am Südhang -all das hat Einfluss auf den Wärmehaushalt des Gebäudes. Das charakteristische landschaftsgebundene Bauen von früher hat die klimagerechte Standortplanung berücksichtigt. So entstanden Bauweisen, die von Landstrich zu Landstrich zwangsläufig verschieden waren und deshalb den Charakter ihrer Gegend mit formten. Die Architekten werden versuchen, die Bauten so zu stellen, dass Wind und Schatten möglichst wenig am Wärme- und Feuchtehaushalt des Gebäudes zehren können. Man muss die Straßenplanung nach diesen Gesichtspunkten ausrichten und ebenso die Gebäudeform.

Was durch Standortplanung nicht erreicht werden kann, muss der Architekt künstlich schaffen: Die Freiräume um das Haus herum müssen sorgfältig geplant werden, denn nicht nur die Formen ringsum, sondern auch die Oberflächen und Materialien haben Einfluss auf der, Energieverbrauch des Hauses. Wasserflächen beispielsweise gleichen das Klima aus, ebenso große Bäume in der Stadt oder auch eine Windschutz- wand – beispielsweise eine hochstehende Hecke. Schutzbepflanzung, künstliche Erdmodelierung, Rasenflächen oder Heckenbewuchs kann Energie schlucken, reflektieren, leiten, speichern oder wegführen. Je nach Planung, kann die Umgebung das Haus wärmen oder kühlen.
Die Lage der Gebäude zueinander muss bestimmt werden durch die Topographie, durch Sonne und Wind. Das haben in den 20er Jahren auch die Architekten erkannt, die Städtebauplanung als Verfechter des internationalen Stils betrieben. Naturvölker bauen seit Jahrtausenden so. Es kommt darauf an, unter Berücksichtigung des Breitengrades, des Sonnenstandswinkels und des Azimuts an jedem Bauort für jede Tages- und Jahreszeit möglichst viel Sonne zu erhalten.
Parkett als Bodenbelag Energiesparen beim Hausbau

Jan 04

Parkett als Bodenbelag

Die Wahl zu haben, kann manchmal auch zur Qual werden. Wer ein Haus baut, kann diese Aussage sicher bestätigen. Von der Auswahl der richtigen Dachziegel über die Beschaffenheit des Putzes bis hin zum Bodenbelag. Hier muss man sich auf der einen Seite zwischen den Naturstoffen Fliesen, Stein, Kork und Holz oder auf der anderen Seite zwischen den behandelten Oberflächen wie Laminat oder Linoleum entscheiden. Die Preisunterschiede sind relativ groß, aber es lohnt sich, den einen oder anderen Euro mehr auszugeben. Denn wer ein Haus baut, möchte darin in der Regel ja lange wohnen.

Parkett als erste Wahl

Erste Wahl sollte deshalb für Diele, Wohn- und Schlafzimmer, gerade wenn man auf gesundes Wohnen achtet, der Parkettboden sein. Er schafft nicht nur eine einzigartige Behaglichkeit, sondern hält praktisch ein Leben lang. Vorausgesetzt, man entscheidet sich für einen Holzboden, der eine Holznutzschicht von mindestens 3,5 bis 6 mm hat. Denn nur ab dieser Dicke lässt sich das Parkett drei bis viermal abschleifen. Eine Form der Renovierung, die Experten in Zeitabständen von 10 bis 15 Jahren empfehlen, um den Boden wieder in einen optimalen Zustand zu bringen. Dabei handelt es sich um eine Arbeit, die auch ein ungeübter Heimwerker ausführen kann, sofern die richtigen Werkzeuge zur Verfügung stehen. Mit den Geräten und Produkten von Bona Parkett & Co. fällt dies ganz leicht.

Do it yourself

Mit der Schleifmaschine und verschiedenen Körnungen werden zunächst Schmutz, Lack- oder Wachsschichten entfernt und Unebenheiten geglättet. Nach zwei weiteren Arbeitsgängen ist der Boden fast wie neu und ein echter Hingucker. Wie man Parkett und Holzböden wieder in Bestform bringt, wird in den ausführlichen Anleitungen und Broschüren des Systems, das es bundesweit in Fach- und Baumärkten gibt, beschrieben. Dort bekommt man übrigens auch gleich das erforderliche Material wie Schleifscheiben und Parkettlacke. Wer sich vorab überzeugen will, wie einfach Parkettrenovieren ist, kann sich die einzelnen Arbeitsschritte unter ratgeberzentrale.de (Videoratgeber) oder in einer Broschüre, die kostenlos bei Bona (Bona-Parkett & Co., Jahnstr. 12, 65549 Limburg) anzufordern ist, ansehen. Wer sich entschließt, doch nicht selbst zu renovieren, sollte einen kompetenten Innungs-Handwerksbetrieb damit beauftragen.Parkett als Bodenbelag
Bauen und Architektur Energiebewusste Architektur

Jan 04

Bauen und Architektur

Unter dem Motto „Moderne trifft Erbe“ findet am 23. und 24. Juni der diesjährige Tag der Architektur statt. Das Motto wurde gewählt, um neben spektakulären Neubauprojekten auch das Bauen im Bestand stärker in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Es geht also auch um die Ergänzung und Erweiterung von Altbauten sowie um Sanierung, Modernisierung und Renovierung. Gerade letztere wurden bisher unter Architekten eher als Randthemen gehandelt; dabei planen laut einer Studie des Bauherren Schutzbund e.V. weit über 90 Prozent der Eigenheimbesitzer für die nächsten Jahre kleinere oder größere Modernisierungsmaßnahmen.

Modernisierung: Fassade hat die Nase vorn

Platz eins auf der Wunschliste der Modernisierungsmaßnahmen hält in dieser Studie die Fassadensanierung; weit vorne liegen auch Fenster- und Dacherneuerung. Neben der verbesserten Wärmedämmung ist hier sicherlich vor allem das Erscheinungsbild des Gebäudes ausschlaggebend. Bei der Neugestaltung sollten Hausbesitzer auch die Ableitung des Regenwassers berücksichtigen. Schadhafte, korrodierte Regenrinnen und Fallrohre etwa können nicht nur zu hässlichen Verschmutzungen der erneuerten Fassade oder zu Feuchtstellen führen, sondern stören das gesamte Erscheinungsbild. Dauerhaft unempfindlich gegen Witterungseinflüsse und daher für Jahrzehnte schön sind Regenrinnen aus Aluminium, etwa von Prefa. Aus einer seewasserfesten Speziallegierung gefertigt, halten sie den Belastungen im „Binnenland“ spielend stand. Zudem gibt Aluminium im Unterschied zu anderen Werkstoffen keine Schwermetalle an die Umwelt ab; Boden, Gartenteich oder Regenwassertonne bleiben sauber.

Farbige Akzente setzen

Neben zehn Standardfarben können die Rinnen und Rohre auch in jeder beliebigen Farbe speziell angefertigt werden und lassen sich so der Architektur des Hauses und der individuellen Farbgestaltung von Dach, Fassade und Fenstern anpassen. Die farbige Beschichtung erfolgt in einem Coating-Verfahren, dass sie witterungsbeständig und unempfindlich gegen Hitze und Kälte macht. Dachrinnen streichen gehört der Vergangenheit an. Passend zur Fassadengestaltung sind die Dachrinnen als runde Rinne, Kasten- oder Saumrinne erhältlich.Bauen und Architektur
Dachausbau Parkett als Bodenbelag

Jan 04

Dachausbau

Hausplaner berichtet: Viele Eigenheime bergen im Dachgeschoss wertvolle Raumreserven. Da verwundert es nicht, dass der Dachausbau und Dacherneuerung auf Platz 2 der Wunschliste für kleinere Modernisierungen und größere Umbaumaßnahmen steht. Das ergab eine Umfrage unter Hausbesitzern, die das Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) 2006 unternahm. Klar, dass Frühling und Sommer eine ideale Zeit sind, diese Raumreserven zu erschließen – am liebsten in Eigenleistung durch den Hausbesitzer natürlich. Allerdings unterschätzen viele Heimwerker das Projekt Dachausbau, warnt der BSB. Denn meist ist es mit der Anbringung von Dämmstoff und Gipskarton nicht getan.

Risiken beim Dachausbau vermeiden

Zunächst einmal ist zu klären, welche Nutzung dem Hauseigentümer vorschwebt. Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer, Fitnessraum oder Bad haben ganz unterschiedliche Anforderungen an Raumaufteilung und Beleuchtung, zudem sind Elektro- und Wasserinstallation zu berücksichtigen. Platz für die Treppe muss ebenfalls vorhanden sein, denn Spar- oder Steiltreppen als Zugang zu Wohn- und Arbeitsräumen verbietet der Gesetzgeber. Pflanzliche oder tierische Schädlinge in den Dachbalken sind für Laien nicht immer auf Anhieb zu erkennen, da sie sich gerne an schwer zugänglichen Stellen verbergen, etwa unter Verkleidungen und Überdachungen. Doch auch ein schädlingsfreier Dachstuhl kann Risiken bergen, wenn er etwa in den 70er oder 80er Jahren mit giftigen Holzschutzmitteln behandelt wurde, die heute noch ausgasen können.

Mit Expertenrat auf Nummer sicher gehen

Wer sich den Ausbau in Eigenleistung zutraut, sollte dennoch vor Baubeginn einen Experten hinzuziehen. Dieser kann neben den genannten Problemen auch feststellen, ob das Dach regendicht gedeckt ist, welcher Dämmstoffaufbau im Einzelfall sinnvoll ist und in welchem Umfang Elektro-, Heizungs- oder Wasserinstallationen erweitert werden müssen. Nur der Experte kann auch beurteilen, ob bei einem Aus- oder Umbau die Statik des Dachstuhls gefährdet ist und ob ein Architekt oder Fachingenieur konsultiert werden sollte.Dachausbau
günstige Finanzierungen Bauen und Architektur

Ältere Beiträge «

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen