 | Trinkwasserqualität |
Anonymous schreibt "Rund 135 bis 150 Liter Wasser verbraucht jeder Bundesbürger täglich, doch nur ein geringer Teil wird zum Trinken und Kochen genutzt. Dennoch hat das Wasser, das durch die Leitungen fließt, Trinkwasserqualität. Seit Einführung der europäischen Trinkwasserverordnung 2003 liegt die Verantwortung für die Beschaffenheit des Wassers nicht mehr allein bei den Wasserwerken. Vielmehr haften jetzt auch Haus- und Wohnungsbesitzer dafür, wenn durch marode Hausinstallationen Schadstoffe ins Trinkwasser gelangen. Je nach Wasserhärtegrad müssen Leitungen und Rohre spätestens nach 10 bis 15 Jahren saniert werden, wenn man Kalkablagerungen nicht vorbeugt.
Dabei sollte man sich möglichst umweltfreundlicher Methoden bedienen, wie etwa der Ultraschall-Frequenztechnik. So werden mit dem "aguamod" von Ho.F Elektronic die kantigen, harten Kalkkristalle - ähnlich wie Nieren- und Gallensteine im OP - mittels Nieder- und Ultraschall in viele tausend kleine Teilchen zertrümmert. Harter Kalkstein verwandelt sich in weichen Kalkstaub, kann sich nicht mehr festsetzen und wird fortgespült. Der TÜV/GS-geprüfte Öko-Wasserbehandler, der völlig auf chemische Zusätze, Salz oder Filter verzichtet, ist problemlos zu installieren und beginnt sofort zu wirken.
Trinkwasserqualität
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